HAUPTGERICHTE


SESAM-SÜSSKARTOFFEL & QUINOA SALAT MIT PISTAZIEN UND DATTEL-DIJON-DRESSING von Lynn

Lynn wohnt in Lüneburg und hat einen ganz bezaubernden Gesundheitsblog: HEAVENLYNN HEALTHY. Für mehr Rezepte von Ihr, schau einfach auf ihrem Blog vorbei. Alleine die Bilder lohnen sich :).

Zutaten:

  • 2 Süßkartoffeln (ca. 800g)
  • 2 EL natives Olivenöl
  • 3 EL Sesam (ungeschält)
  • 90g Quinoa
  • 1 Paprika
  • 1 Karotte
  • 250g Cherrytomaten
  • 1 handvoll Pistazien (ungesalzen)
  • 1 Bund frische Minze
  • 1 Bund frischer Koriander

Für das Dattel-Dijon-Dressing:

  • 2 Medjool-Datteln
  • 2 EL natives Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig oder weißen Balsamico
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 EL Dijon-Senf (ohne Zuckerzusatz)
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel (optional)
  • 1/2 TL Chili-Flocken (optional)
  • Salz und Pfeffer

ANLEITUNG:

  1. Den Backofen auf 200°C vorheizen. 
  2. Die Süßkartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einer großen Schüssel Süßkartoffeln, zwei Esslöffel Olivenöl und Sesam gut vermengen, bis die Kartoffeln komplett mit Sesam bedeckt sind.
  3. Die Süßkartoffeln dann auf einem mit Backpapier ausgelegten
  4. Backblech verteilen und ca. 25-30 Minuten rösten. Nach 20 Minuten den Gabeltest machen. Sind die Kartoffeln bereits leicht zu durchstechen, dann sind sie gar.
  5. Während die Süßkartoffeln garen, das Quinoa kochen. Dafür Quinoa mit 250g Wasser, einem Esslöffel Apfelessig und einem halben Teelöffel Gemüsebrühe auf hoher Stufe zum Kochen bringen und ca. 15 Minuten bei mittlerer bis niedriger Hitze köcheln lassen. Hier muss gegebenenfalls mehr Wasser hinzugefügt werden damit das Quinoa nicht anbrennt.
  6. Während das Quinoa köchelt, das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Karotte kann auch geraspelt werden. Die Cherrytomaten am besten halbieren. Alles in eine große Salatschüssel geben.
  7. Für das Dressing die Datteln entsteinen und in einer kleinen Schüssel mit soviel Wasser begießen, dass sie gerade so komplett bedeckt sind. 10 Minuten einweichen.
  8. Nun zwei Esslöffel des Dattelwassers zusammen mit den Datteln und den anderen Zutaten in einen Food Processor oder starken Mixer geben und zu einem cremigen Dressing verrühren. Eventuell mit noch mehr Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Zum Schluss die Süßkartoffeln mit dem Quinoa zur Salatschüssel geben und das Dressing über dem Salat verteilen. Gut vermengen und mit den gehackten Kräutern und Pistazien garnieren.

Guten Appetit!


LINSENSUPPE MIT GETROCKNETEN TOMATEN UND LIMETTE

Für Schmuddelwetter ist diese wärmende Linsensuppe von Arne von The Veg[eteri]an Diaries besonders geeignet. Wer allerdings keine Lust auf Suppe hat, findet auf Arne's Blog zahlreich, anregende vegane Rezepte, vor allem vielfältige Pizzavariationen, bei denen man doch gleich Lust auf einen variantenreichen Pizzaabend mit Freunden bekommt. Schau auf Arne's Blog vorbei oder probier erstmal diese leckere Linsensuppe aus:

"Eine Kombination aus Linsen und getrockneten Tomaten. Ziemlich einfach, verdammt lecker und genau das richtige für ein herbstliches (und natürlich auch winterliches) Essen."

 

ZUTATEN:

rote Zwiebeln

2 Knoblauchzehen
200 g rote Linsen
100 g getrocknete, eingelegte Tomaten
1 Tl Kreuzkümmel
2 Tl Zimt
1 Tl Pfeffer
1,2 l Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter
1 Bio-Limette
Salz, Pfeffer
frische Petersilie


  1. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Die eingelegte Tomaten in grobe Stücke schneiden. In einem Topf etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Kreuzkümmel, Zimt und Pfeffer hinzugeben und kurz mit unterrühren. Linsen und Tomaten hinzugeben und für einige Minuten mit anschwitzen.
  2. Gemüsebrühe und die beiden Lorbeerblätter hinzugeben und bei geschlossenem Deckel für ca. 20 Minuten leise köcheln lassen.
  3. Lorbeerblätter entnehmen und mit dem Pürierstab die Suppe pürieren. Die Limette gründlich waschen und etwas Schale abreiben und auspressen. Mit Limette, Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Mit frischer Petersilie servieren und schmecken lassen. Ergibt 2-3 Portionen.

BROKKOLI-CREME-SUPPE von Charlotte

Für 2 Portionen

 

3 mittelgroße Kartoffeln

300 g Brokkoli

etwa 700 ml Wasser

 

Die Kartoffeln schälen, in kleine Stückchen schneiden und in den Topf mit Wasser geben. Die Röschen vom Brokkoli abtrennen, waschen und beiseite legen. Die Stiele schälen, klein schneiden und zu den Kartoffeln geben. Das Ganze für etwa 12 min. mit etwas Salz kochen, bis es weich ist. Die Röschen dazu geben und weitere 5 min. köcheln lassen. Anschließend beliebig würzen und pürieren. Wer mag kann die Suppe mit etwas Pflanzenmilch oder –sahne verfeinern.

 


FAST AND LONESOME NOODELS von Carina

  • 100-150g Nudeln
    (hier Mais-Reis-Nudeln)
  • gute Hand voll beliebiges Blattgrün
  • 2-3 Tomaten
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • gutes Stück Gurke
  • etwas Hanf- oder Olivenöl
  • Saft 1/2 Zitrone
  • Salz, Pfeffer und Chiliflocken
  • optional: etwas Happy Cheeze und oder etwas Gomasio

 

 

Das Rezept ist für den schnellen Hunger und eher für den Abend geeignet. Es sei denn man stört sich nicht am eigenen Knoblauchgeruch. :)

 

Also: Wasser zum Kochen bringen, Nudeln in den Topf und al dente kochen. Während Du das Wasser zum Kochen bringst und die Nudeln köcheln, kannst Du den Rest vorbereiten.
Tomaten klein schnibbeln und in einen großen tiefen Teller geben. Knoblauch klein hacken, mit Salz berieseln, mit einer Gabel gut zerdrücken und (ja roh) unter die Tomaten mischen. Etwas pfeffern und bei Bedarf Chiliflocken untermischen. Blattgrün waschen und leicht zerreißen, beiseite legen. Gurke in Stücke schneiden.

Nudeln abgießen, auf den Teller geben und mit dem Tomatengemisch mixen. Das Ganze etwas an die Seite schieben und dass Blattgrün zufügen. Gurken, einen kleinen Schuss Öl und Zitronensaft über Salat und Nudeln geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mischen. Guten Hunger!


Wenn Du magst kannst Du noch etwas Happy Cheeze (jedoch teuer) oder Gomasio über das Essen geben. Gomasio ist sowieso ganz wunderbar auf Vorrat zu halten und unterzumengen, da die enthaltenen Sesamsamen eine gute Calciumquelle sind. Du findest hier ein Rezept zum Selbermachen.


KÜRBIS-SUPPE von Charlotte

 

Für 4 Portionen

 

1 Zwiebel

1 Hokkaido-Kürbis

2 Kartoffeln

3 Möhren

Etwas Ingwer

Gemüsebrühe

 

Den Kürbis waschen, entstielen und entkernen und in Stücke schneiden. Möhren und Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Bei Bedarf etwas Ingwer in kleine Stückchen schneiden. Die Zwiebel schälen, kleinscheniden und in einem Topf anbraten. Die restlichen Zutaten in den Topf geben, kurz mit anbraten und mit Gemüsebrühe übergießen.  Das Ganze für etwa 30 min. köcheln lassen, bis alles weich ist. Anschließend beliebig mit Gewürzen z.B. Curry oder Kurkuma abschmecken und pürieren.

 

Tipp: Wer mag kann die Suppe mit etwas Pflanzenmilch oder –sahne verfeinern. Kokosmilch eignet sich sehr gut dazu.

 


FLAMMKUCHEN von Anna

Anna Baum gibt Kochkurse im Hamburger Kurkuma und steht sogar für Fragen zum Backen, Kochen und zur Umstellung auf eine vegane Ernährung über E-Mail zu Verfügung: anna.purzelbaum(at)web.de.

 

Teig

250 g Mehl

½ tl Salz

125 ml Wasser

2 El Olivenöl

Belag

6 kleine rote Zwiebeln

1/3 Räuchertofu

½ Becher Sojajoghurt

Olivenöl

Zitronensaft

Sojamilch

Salz, Pfeffer

Kürbisspalten

Preiselbeeren aus dem Glas

Cashewmus

Hefeflocken

 

Aus den Zutaten einen Teig herstellen. Sojajoghurt mit einem Schuss Sojamilch, etwas Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken bis eine deftige, fein säuerliche Creme entsteht. Den Teig sehr dünn ausrollen und großzügig mit der Creme bestreichen. Zwiebeln in Ringe und Räuchertofu in Speckwürfel schneiden. Kürbis in dünne Spalten schneiden. Kleine Preiselbeersaucennester auf Flammkuchen verteilen. Ein paar Löffel Cashewmus mit heißem Wasser mischen, mit Salz und etwas Hefeflocken abschmecken. Alles auf dem Flammkuchen verteilen und bei 200° in den Ofen geben. Rausholen, wenn der Teig knusprig wird. Eventuell den Rest der Creme als Sour-Dip anbieten.

 


LINSEN-KARTOFFEL-DAL von Carina

Für ca. 6 gute Portionen

 

1kg leicht mehlige Kartoffeln

300g rote Linsen

10 frische Datteln

2-3 mittelgroße weiße Zwiebeln

2-3 mittelgroße rote Zwiebeln

6 Knoblauchzehen

ca. Daumenlanges Stück Ingwer

2 EL Koriandersamen
2 EL Cumin ganz
Cayenne

Bund frischer Koriander

Kokosöl zum Braten

 

VORBEREITUNG
Zunächst Koriandersamen bei ganz leichter Hitze in einer Pfanne rösten. Kurz vor Schluss Cumin dazugeben und mitrösten. Vom Herd nehmen, in einen Mörser schütten, zermahlen und an die Seite stellen.

Linsen in ein Sieb geben, ordentlich waschen, sodass alles Trübe verschwindet und beiseite stellen. Kartoffeln säubern, in mittelgroße Stücke schneiden.
Die folgenden Zutaten: Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer jeweils zur Hälfte ganz fein und grob schneiden. Die groben Ingwerstücke sollten dabei dünne Scheiben sein. 1Liter Wasser im Wasserkocher vorkochen.

AB IN DEN TOPF
Einen Esslöffel Kokosöl in einem großen Topf bei leichter Hitze zergehen lassen. Wenn warm genug, Zwiebeln zugeben und anschwitzen, es folgen Knoblauch und Ingwer und kurz später eine gute Hälfte des zermahlenen Koriander-Cumin-Mixes. Kartoffeln in den Topf geben und mit dem heißen Wasser bedeckend übergießen.
20 Minuten leicht köcheln lassen.

Währenddessen können die Datteln entsteint und in Stücke geschnitten werden, ebenso der frische Koriander.

Nach den 20 Minuten kommen die roten Linsen in den Topf. Wenn nicht mehr genug Wasser im Topf ist, etwas Wasser aufgießen, sodass alles leicht mit Wasser überdeckt ist. Erneut 20 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen können in einer kleinen Pfanne bei niedriger Hitze, in etwas Kokosöl, die feinen Zwiebeln angeschwitzt werden. Sind diese fast glasig, restlichen Knoblauch und Ingwer hinzugeben und leicht mitbraten. Danach restliche Gewürzmischung unterheben und vermengen. Pfanne an die Seite stellen.

 

Sind die 20 Minuten um, Pfannengemisch unterrühren, alles pfeffern und ordentlich (wirklich ordentlich, aber natürlich auch nicht zu viel) salzen. Datteln unterheben und umrühren. Bei Bedarf etwas Cayenne dazugeben. Weitere 5 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Sieht alles nach einer cremigen Masse aus und ist wohl abgeschmeckt (mit Salz) kann das Ganze garniert mit dem frischen Koriander serviert werden.

Ein wohliges und sättigendes Essen an kalten Tagen!

 


COUSCOUS-SALAT von Charlotte

Für eine Portion

 

75 g Couscous

4 Scheiben Gurke

1/2 Möhre

1/2 rote Beete roh

4 Radieschen

2 Blätter Salat 

 

Den Couscous mit der doppelten Menge an kochendem Wasser übergießen und quellen lassen (etwa 10 min). In der Zwischenzeit die Gurke, Salat und Radieschen in kleine Stückchen schneiden. Rote Beete und Möhre auf den Couscous raspeln und den Rest Gemüse untermengen. Anschließend zum Beispiel mit Meersalz, Kräutern, Olivenöl und einem Schuss Essig würzen.



BUHWEIZENPFANNKUCHEN mit HUMMUS, BASILIKUM-GUACAMOLE, RUCOLA & FRISCHEN TOMATEN

Besonders Variantenreich ist dieser Buchweizenpfannenkuchen. Cathy vom Blog veganverliebt stellt Euch hier eine wunderbare Variante vor und läd herzlich zum Selbstkreieren und Variieren ein. Das Tolle: Dieses Rezept kann es morgens, mittags oder abends geben - ganz nach Deinem Gusto: herzhaft oder süß!

Zutaten für etwa 2 Pfannkuchen:
150 g Buchweizenmehl

300 ml Pflanzenmilch

Prise Salz

1 Schuss Öl

Basilikum-Guacamole:

1,5 Avocados

1 Hand voll Basilikum (klein hacken)

1 Knoblauchzehe (pressen)

Meersalz & Pfeffer

Zusätzlich:
Tomaten
Ruccola

 

 

VORAB:

... super einfach in der Zubereitung, geht wirklich fix, macht derbe satt & ist oberlecker und dazu noch glutenfrei!

Vor allem könnt ihr echt wild variieren was die Füllung betrifft - ob süß oder herzhaft.

 

Die Pflanzenmilch würde ich je nachdem wählen, ob es süß oder herzhaft werden soll. Für herzhaft geht Sojamilch immer, aber auch Hafer (ungesüsst). Einfach mal durchtesten.

Buchweizenmehl könnt ihr fertig kaufen oder Buchweizen im Mixer mahlen.

 

HIWEIS ZUM HUMMUS:

Dieser kann fertig gekauft oder aber wunderbar selber gemacht werden (Kichererbsen, Knoblauchzehe, etwas Öl oder Kichererbsenwasser, Schuss Zitrone, Meersalz, Pfeffer - pürieren und abschmecken)

 

ZUBEREITUNG:

  1. Für die Pfannkuchen die Pflanzenmilch in eine Schüssel füllen und nach und nach das Mehl unterrühren. Meersalz und etwas Öl hinzu geben und nochmals kurz rühren.
  2. Anschließend eine Pfanne mit Hilfe von Küchenkrepp mit Pflanzenöl ausstreichen und bei mittlerer Stufe erhitzen.
  3. Ca. 1 Kelle von der Teigmasse hinein geben, so dass es die ganze Pfanne ausfüllt. Nach einigen Minuten den Pfannkuchen wenden.
  4. Währenddessen die Guacamole zubereiten, indem ihr die Avocados zermatscht und alle anderen Zutaten unterrührt. Gut abschmecken.
  5. Jetzt auf eine Hälfte des Pfannkuchens den Humus streichen und oben drauf die Guacamole. Jetzt mit Rucola und Tomaten belegen und ggfs. nochmals nachwürzen.
  6. Den Pfannkuchen zuklappen, auf den Teller heben & genießen.

Viel Freude beim Nachmachen & Variieren

 


GESUNDE SPAGHETTI CARBONARA MIT BLUMENKOHL-SOSSE UND SUPERFOOD-PARMESAN

Lynn wohnt in Lüneburg und hat einen ganz bezaubernden Gesundheitsblog: HEAVENLYNN HEALTHY. Für mehr Rezepte von Ihr, schau einfach auf ihrem Blog vorbei. Alleine die Bilder lohnen sich :).


ZUTATEN:


Für 2 Personen:

  • 250g Dinkel-, Vollkorn- oder glutenfreie Spaghetti
  • 1 TL Salz oder glutenfreie Gemüsebrühe
  • 150g gefrorene Erbsen
  • ca. 8 – 10 Champignons
  • 1 Handvoll frischer Baby-Spinat

Für die Blumenkohl-Carbonara-Soße:

  • 200g Blumenkohl-Röschen
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 EL frischer Zitronensaft
  • 2 EL natives Olivenöl
  • 4 EL Nährhefe
  • 120ml ungesüßte Mandelmilch
  • Salz und Pfeffer

Für den Superfood-Parmesan:

  • 2 EL Nährhefe
  • 1 EL Hanfsamen

ANMERKUNGEN:

- Für eine gluten-freie Variante einfach gluten-freie Spaghetti wie Buchweizen, Quinoa oder Naturreis-Spaghetti verwenden.

- Für eine nuss-freie Variante, einfach die Mandelmilch durch Hafermilch ersetzen.


ANLEITUNG:

  1. Die Blumenkohl-Röschen waschen und in einen Topf legen und mit Wasser bedecken. Auf mittlerer bis hoher Hitze zum Köcheln bringen. Die Hitze reduzieren und ca. 5 Minuten kochen lassen bis sie sich leicht mit einer Gabel zerteilen lassen. Das Wasser abgießen und zur Seite stellen.
  2. In einem großen Topf ca. 1 Liter Wasser zum Köcheln bringen. Salz oder Gemüsebrühe dazugeben. Je nach Packungsanleitung kochen.
  3. In der Zwischenzeit den Knoblauch durch die Knoblauchpresse geben und die Zwiebeln fein hacken. In einer Pfanne einen Esslöffel Olivenöl erhitzen und den Knoblauch und Zwiebel darin ein bis zwei Minuten anbraten bis beides glasig aber nicht braun ist.
  4. Nun den Blumenkohl zusammen mit dem Knoblauch und der Zwiebel sowie den restlichen Zutaten in einen starken Mixer oder Food Processor geben. Alles auf hoher Stufe verrühren bis es zu einer feinen Soße püriert ist. Ihr wollt die Soße wirklich fein haben, also gerne eine Minute lang pürieren.
  5. Nun Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zusammen mit den Erbsen und dem Spinat in die Pfanne geben und auf mittlerer bis hoher Hitze anbraten. Hierfür muss kein Öl benutzt werden, weil die Champignons und Erbsen Wasser ausstoßen, wenn sie erhitzt werden. Sobald die Erbsen aufgetaut sind und der Spinat zerfallen ist, die Blumenkohl-Soße dazugeben und alles noch einmal ca. 2 Minuten auf mittlerer Hitze erwärmen. Den Herz dann ausstellen, aber die Pfanne zum Warmhalten auf dem Herd stehen lassen.
  6. Sobald die Spaghetti al-dente sind, das Wasser abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.
  7. Mit der Blumenkohl-Carbonara servieren. Für den Superfood Parmesan einfach die Nährhefe mit den Hanfsamen vermengen und über der Pasta verteilen.

 

Guten Appetit!


CANNELONI MIT BROKKOLI-CREME-FÜLLUNG

Ein wunderbares Canneloni-Rezept für Dich von Sarah Kaufmann. Wer Sarah noch nicht kennt, der sollte mal ganz schnell ihren Blog Vegan Guerilla besuchen. In der veganen Szene ist sie nämlich bereits ein bekannter Hund. Grund dafür sind sicherlich ihre liebevollen Rezeptkreationen und ihre ganz persönliche Note der südamerikanischen Küche, die sich in vielen ihrer Rezepten wiederfindet. Wer allerdings wissen will, was die liebe Sarah sonst noch so treibt, kann ihr auch auf Facebook folgen.

Den Hefeschmelz fürs Rezept haben wir Dir auch gleich mitverlinkt. Also dafür vorab noch die zusätzlichen Zutaten beachten;).

ZUTATEN:

  • Canneloni (etwa 20 Stück, je nach Größe der Canneloni)
  • 500g Brokkoli
  • 100g Semmelbrösel
  • 175ml Reismilch (oder Sojamilch, ungesüßt)
  • 100g Cashewkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • etwa 750ml Tomatensauce mit Stückchen
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100g (schwarze) Oliven
  • Muskat
  • Salz
  • Pfeffer (schwarz oder bunt)
  • Kräuter nach Belieben: Basilikum, Oregano, Thymian…
  • etwa 1 EL Tomatenmark
  • Hefeschmelz oder veganer Käse zum überbacken

ZUBEREITUNG:

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Den Brokkoli in Stücke schneiden und diese etwa 5 Minuten kochen, bis sie weich sind. Abtropfen, zur Seite stellen.

 

Semmelbrösel mit Öl und Reismilch in ein Schälchen geben und quellen lassen (etwa 5 Minuten).

Während dessen die Cashewkerne mit Hilfe eines Standmixers klein hexeln und den Brokkoli pürieren. Beides in die Semmelbrösel-Mischung einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Die Mischung in die Canneloni füllen und diese in eine Auflaufform legen.

 

Anschließend die Tomatensauce zubereiten:
Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Die Oliven in Scheiben schneiden und, ebenso wie Tomatensauce und Tomatenmark, mit in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken. Vom Herd nehmen und über die Canneloni geben.

Für etwa 30 Minuten bei 200°C überbacken.

 

Zuletzt den Hefeschmelz zubereiten und über den Auflauf geben. Alternativ könnt ihr geriebenen veganen Käse verwenden.

 


KARTOFFELN MIT BOHNEN IN TOMATENSUD

Das Rezept ist eigentlich ziemlich simpel. Es sättigt gut, ist besonders für die schnelle Küche und den kleineren Geldbeutel geeignet. Bevor es mit den Tomaten und Bohnen nun ganz vorbei ist, hier das Rezept. Sicherlich können auch Pizzatomaten und Tiefkühlbohnen verwendet werden. Ist aber bestimmt nicht so lecker. Die Rezeptangaben sind vor allem für zwei hungrige Mäuler :).

fÜR 2 PERSONEN


ZUTATEN:

1,2kg leicht mehlige Bio-Kartoffeln
700g (frische) Stangenbohnen
1kg frische Tomaten
1 Bund Bohnenkraut

2 Knoblauchzehen

2 mittelgroße Zwiebeln

Meersalz
Pfeffer

1/2 EL Kokosöl oder anderes Öl zum anbraten


1. Karoffeln putzen, Stellen entfernen und in mundfeine Stücke schneiden. Wer Biokartoffeln verwendet, kann die Schale dran lassen. Zwiebeln halbieren und in halbe Ringe schneiden. Knoblauch klein hacken, Bohnen säubern, Enden enftfernen und halbieren. Tomaten in kleine Stücken schneiden. Bohnenkrautblätter vom Stil entfernen. Alles beiseite stellen.

Wasser aufkochen und anschließend 1TL Salz und die Kartoffeln in das kochende Wasser geben. Die Kartoffeln ca. 15 - 20 Min gar kochen.


2. Während die Kartoffeln kochen, kannst Du die Bohnenpfanne fertigstellen. Öl in eine große Pfanne oder in einen Wok geben und bei leichter Hitze erwärmen. Zwiebeln dazugeben und leicht anbraten, nach kurzer Zeit den Knoblauch dazugeben. Ist alles glasig, die Bohnen dazugeben und schwenken. Nun etwas Wasser hinzufügen und die Bohnen knackig dünsten. Anschließend pfeffern und salzen.


Die Tomaten hinzugeben und alles einmal gut umrühren. Jetzt kommt die Hälfte des Bohnenkrauts hinzu. Alles einige Minuten leicht köcheln lassen, bis die Tomaten zerfallen.

In der Zwischenzeit die fertigen Kartoffeln vom Herd nehmen, Wasser abgießen und mit geschlossenem Deckel beiseite stellen. Nun noch einmal das restliche Bohnenkraut unter die Tomaten-Bohnen-Masse heben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Kartoffeln zusammen auf einem Teller anrichten.


Guten Hunger!


Tipp:
Lecker schmeckt das ganze auch mit Polenta oder Vollkornreis. Wenn es kein frisches Bohnenkraut mehr gibt, kann auch Getrocknetes verwendet werden.



GYROS MIT GEBACKENEM KÜRBIS, WEIßKOHL-SALAT, HUMMUS UND SELBSTGEMACHTER COCKTAIL-SAUCE

Das Rezept stammt von der lieben Cathy vom Blog veganverliebt. Wem das Ganze geschmeckt hat, der kann ruhig einen "Daumen hoch" auf ihrer Seite hinterlassen.

Für das Ganze brauchst Du:


- 1 Hokkaido-Kürbis
- 400 g Tofu (darf gerne etwas fester sein wie der von Edeka)
- 1 große rote Zwiebel
- 1/2 Weißkohl
- Essig & Olivenöl
- Hummus (habe ich fertig gekauft)
- Sojasauce
- 200 ml Sojamilch
- 1 EL Tomatenmark
- 1 TL Senf
- Rapsöl
- 3 Knoblauchzehen

- Agavendicksaft
- Grill- & Pfannengewürz, Thymian, Chilipulver, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Muskatnuss, Hackfleischgewürz, Meersalz, & Pfeffer

ZUBEREIUNG:
1. Gebackener Kürbis
Den Kürbis waschen, entkernen und in Spalten schneiden (der Hokkaido-Kürbis kann mit Schale gegessen werden!).
Die Spalten in eine große Schüssel geben und einen kleinen Schuss Pflanzenöl dazu geben. Jetzt kräftig mit dem Grill- und Pfannengewürz, Thymian, Chilipulver, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Muskatnuss, Meersalz & Pfeffer würzen und alles mit den Händen gut vermengen.
Jetzt das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech geben und bei 180°C ca. 20-30 Minuten backen. Immer mal wieder nachschauen ob sie schon weich sind.

2.
Weißkohlsalat
Den Kohl halbieren und die eine Hälfte von dem Strunk befreien. Dann alles in feine Streifen schneiden, in ein Sieb geben, waschen und dann das Ganze in eine große Schüssel geben.
Jetzt Essig, Olivenöl, einen Schuss Agavendicksaft, Meersalz & Pfeffer hinzu geben, alles ordentlich mit den Händen vermengen und gut abschmecken.

3. Gyros
Den Tofu in Streifen schneiden und Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Tofustreifen hinzu geben und jetzt bei starker Hitze schön scharf anbraten. So das der Tofu richtig schön braun und knusprig wird. Anschließend einen Schuss Agavendicksaft dazu geben und kurz karamellisieren lassen.
Jetzt einen großzügigen Schuss Sojasauce und etwa 2 TL Tomatenmark hinzu geben und alles schön brutzeln lassen.
Hackfleischgewürz (oder Gyrosgewürz), Knoblauchpulver oder eine frische, klein gehackte Koblauchzehe, Paprikapulver, Chiligewürz, Meersalz & Pfeffer dazu geben.
Währenddessen die Zwiebel von der Schale befreien und in feine Ringe schneiden, mit in die Pfanne geben und 2-3 Minuten mit anbraten.

4. Cocktail-Sauce
Sojamilch, Senf, Weißweinessig, 1 TL Meersalz, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Tomatenmark, 1 Schuss Agavendicksaft in ein hohes Gefäß geben und mit einem Pürierstab (oder Mixer) ordentlich durchmixen. Jetzt nach und nach das Rapsöl während des mixens hinzu geben - bis die Sauce schön fest ist.
Anschließend nochmal mit Meersalz und Pfeffer abschmecken.

Fertig! Hört sich nach mehr Arbeit an als es ist und es ist so unglaublich lecker!!

Vorsicht: KNOBLAUCHFAHNE im Anmarsch!

 

PS: Möchtest Du den Hummus lieber selbst machen, dann haben wir hier ein Basisrezept für Dich.


SÜSSKARTOFFEL UND BLUMENKOHL THAI CURRY

Currys sind so vielfältig und insbesondere bei dem doch etwas herbstlichen Wetter ein Genuss. Hier  ein wärmendes Thai Curry von Lynn HEAVENLYNN HEALTHY.

Für 4 Personen:

 

1 große Süßkartoffel (ca. 400g)

300g Möhren

1 Blumenkohl

1 daumengroßes Stück Ingwer

2 EL Olivenöl

1 rote Paprika

1 EL rote Curry-Paste

1 TL Koriander

1 TL gemahlener Ingwer

2 Dosen Kokosmilch

4 EL Tamari oder Sojasoße

 

 

 

1 Packung frischer Spinat (ca. 300g)

1 Bund Koriander (optional)

2 EL Erdnussbutter oder Mandelbutter (optional)

brauner Reis als Beilage

 

ANLEITUNG:

  1. Die Süßkartoffel und die Möhren schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Grün vom Blumenkohl trennen und den Blumenkohl-Kopf waschen und ebenfalls zerkleinern. Die Paprika halbieren, die Kerne entfernen und zerschneiden. Den Ingwer ungeschält kleinhacken.
  2. Das Olivenöl in einem großen Kochtopf, Pfanne oder Wok auf mittlerer bis hoher Stufe erhitzen. Den Ingwer und die Curry-Paste dazugeben und ca. eine Minute scharf anbraten.
  3. Nun die Möhren, Paprika und Blumenkohl dazugeben und ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze garen. Nun die Süßkartoffeln in die Pfanne geben und mit der Kokosmilch ablöschen.
  4. Die Gewürze und Tamari oder Sojasoße hinzugeben. Sofern ein Deckel vorhanden ist, nun den Deckel auf die Pfanne oder den Topf geben und ca. 40 Minuten köcheln lassen.
  5. Wer braunen Reis zu dem Curry genießen will, der sollte nach ca. 10 bis 15 Minuten das Wasser für den Reis aufsetzen, da brauner Reis ca. 25 bis 30 Minuten im Wasserbad kochen muss.
  6. In der Zwischenzeit den Koriander waschen und fein zerkleinern.
  7. Sobald sich die Süßkartoffeln mit einer Gabel zerdrücken lassen, die Hitze auf die unteren Stufen reduzieren. Wer es cremig mag, der gibt noch die Erdnuss- oder Mandelbutter hinzu. Zum Schluss den gewaschenen Spinat unterrühren bis dieser komplett eingefallen ist.
  8. Mit dem Koriander bestreuen und mit braunem Reis, Buchweizen oder Quinoa servieren.

 

Guten Appetit!


CHINAKOHLGEMÜSE AUF BASMATIREIS von Arne

Und hier gleich noch ein Reisgericht. Viele asiatische Gerichte sind leicht und schnell in ihrer Zubereitung - dazu meist auch noch ziemlich lecker. Vielleicht gibst Du Arne's Variante des zubereiteten Chinakohls ja mal eine Chance! Weitere Anregungen in puncto schnelle Küche, findest Du auch direkt auf seinem Blog The Veg[etari]an Diaries.

ZUTATEN:

500 g Brokkoli
400 g Chinakohl
3 Frühlingszwiebeln
1/2 rote Paprika
1 Möhre
15 g Ingwer
1 Knoblauchzehe
3 El gesalzene Erdnüsse
150 g Champignons
400 ml Kokoscreme
1 El Chilisauce
2 Tl Garam Masala
1 El Rohrrohzucker

 

  1. Brokkoli, Paprika, Chinakohl und Frühlingszwiebeln gründlich waschen und in mundgerechte Portionen schneiden. Möhre schälen und in dünne lange Streifen „schälen“, Ingwer und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Die Champignons putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. 
  2. In einem Wok den Brokkoli in etwas Öl anbraten und nach knapp 5 Minuten die Pilze, Knoblauch und Ingwer hinzugeben. In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanweisung abkochen.
  3. Sobald die Pilze Flüssigkeit verlieren Möhre, Paprika und Chinakohl unterheben und anbraten bis der Kohl beginnt zusammenzufallen. 
  4. Frühlingszwiebeln hinzugeben und mit der Kokoscreme und Chilisauce ablöschen. Kurz aufkochen lassen und anschließend mit Garam Masala und dem Rohzucker abschmecken. 
  5. Mit dem Reis servieren und mit den Erdnüssen anrichten. Ergibt 3 Portionen.